Vogtareuth – Bürgermeisterkandidat Alois Anetsberger tritt für „Aktiv für unsere Gemeinde“ (AfG) und die Überparteiliche Wählergemeinschaft Vogtareuth (ÜWG) an. Wir haben ihn gefragt: Was wollen Sie für und in Vogtareuth tun? Das ist seine Antwort.
Anetsberger: Warum kandidiere ich? Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Gemeinde große Chancen hat – Chancen, die wir nutzen müssen, um die Lebensqualität für alle Generationen zu stärken.
Dazu gehören vor allem:
– Neue Baugebiete, damit junge Menschen hierbleiben und Familien wachsen können;
– Gewerbegebiete, die Unternehmern Raum für Ideen und Entwicklung bieten;
– Eine starke regionale medizinische Versorgung, die niemanden im Stich lässt.
Unsere Gemeinde steht vor wichtigen Aufgaben. Herausforderungen lösen sich nicht von selbst. Es geht um solide Finanzen, eine moderne Infrastruktur, lebenswerte Ortsteile und verlässliche Angebote für Familien, Senioren und junge Menschen, insbesondere im Bereich der medizinischen Nahversorgung.
Wie möchte ich Politik gestalten? Ich strebe eine Politik an, die zuhört, einbindet und erklärt. Entscheidungen müssen nachvollziehbar sein, und jeder soll die Möglichkeit haben, seine Perspektive einzubringen. Denn unsere Gemeinde lebt vom Miteinander.
Meine Ziele für die kommenden Jahre:
– Stabilisierung des Haushalts durch verantwortungsvolle Finanzführung;– Stärkung der Gemeindeverwaltung: effizient, bürgernah und modern;
– Gewährleistung einer verlässlichen medizinischen Nahversorgung;
– Sicherung der Trinkwasserversorgung, eines unserer wertvollsten Güter;
– Unterstützung einer gesunden Landwirtschaft als unsere Lebensgrundlage;
– Unterstützung unserer Vereine, dem Rückgrat unserer Gemeinde;
– Leistungsfähige Feuerwehren, denn Sicherheit ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je.
Diese Aufgaben können wir nur gemeinsam bewältigen. Ich möchte Bürgermeister für alle Menschen in unserer Gemeinde sein, unabhängig von Alter, Herkunft, Beruf oder politischer Einstellung.
Mein Versprechen an Sie:
– Transparenz in Entscheidungen;
– Offenheit für Kritik;
– Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen unserer Gemeinde.
Politik beginnt nicht im Rathaus, sondern draußen, bei den Menschen, bei ihren Anliegen, Sorgen und Ideen.