Stephanskirchen – Karl Mair (52), parteifreier Bürgermeister seit 2020, peilt eine zweite Amtszeit an. Er wird von einem breiten Bündnis aus CSU, Grünen, SPD, Parteifreien Bürgern Stephanskirchen und Bayernpartei/Stephanskirchner Liste unterstützt. Wir haben Mair gefragt: Was wollen Sie für und in Stephanskirchen bewegen? Das ist seine Antwort.
Mair: Die Gemeinde Stephanskirchen ist eine Gemeinde voller Lebensqualität, in der sich die Menschen zu Hause fühlen. In den vergangenen sechs Jahren habe ich mich als Bürgermeister für unsere Gemeinde eingesetzt – mit Leidenschaft, Verantwortungsbewusstsein und Mut zu Entscheidungen.
Zusammen mit Gemeindeverwaltung und Gemeinderat konnte ich vieles auf den Weg bringen, wie die Erweiterung der Otfried-Preußler-Grundschule, Straßensanierungen, die Sicherung der Hausarztversorgung in Haidholzen, der Erwerb einer Fläche für heimisches Gewerbe in Waldering, die Weichenstellung für den Neubau der Feuerwehr Schloßberg sowie die Vermittlung des C+C-Geländes in Haidholzen an ein örtliches Unternehmen, das dort ein wegweisendes Seniorenquartier errichtet hat.
Zahlreiche weitere Maßnahmen konnten wir umsetzen, um die Lebensqualität zu verbessern. Gleichzeitig ist es gelungen, unsere Finanzen auf einem soliden Niveau zu halten.
Ich freue mich, dass mich fünf politische Gruppierungen für eine weitere Amtszeit unterstützen: Parteifreie Bürger, CSU, Grüne, Bayernpartei und SPD. Überparteilichkeit bedeutet für mich, das Gemeinwohl in den Mittelpunkt zu stellen und unterschiedliche Meinungen zusammenzubringen.
In den nächsten Jahren stehen erneut wichtige Themen an, darunter die neue Wasserversorgung, weitere Schritte für das Baugebiet Haidholzen-Südost mit dem Ziel, dort auch einen Lebensmittelmarkt anzusiedeln, ausreichend Betreuungsplätze für Krippen-, Kindergarten- und Schulkinder, die Schaffung vergünstigter Wohnungen in Gemeindebesitz, die Sicherung von wohnortnahen Arbeitsplätzen, die Weiterführung von Landschaftspflegeprojekten und die Umsetzung von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, des Radverkehrskonzepts und der kommunalen Wärmeplanung. Ich setze mich weiterhin für eine nachhaltige Gemeindepolitik ein und möchte, dass sich alle Generationen in unserer Gemeinde wohlfühlen. Auch in den nächsten sechs Jahren möchte ich die richtigen Antworten für die kommunalen Herausforderungen finden.