Raubling – Franziska Pfaffenhuber (FW Bayern/Freie Wähler Raubling) will Raublings neue Bürgermeisterin werden. Wir haben sie gefragt: Was wollen Sie für und in Raubling tun? Das hat sie geantwortet.
Pfaffenhuber: Hochwasserschutz: Das bestehende Konzept soll weiterentwickelt werden – mit baulichen, technischen und naturnahen Maßnahmen. Ein offener Dialog mit Betroffenen ist mir wichtig, um gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden.
Großprojekte abschließen: Die Bahnunterführung, der Ausbau der Michael-Ende-Schule und der kommunale Wohnungsbau sollen termingerecht, kostenbewusst und verantwortungsvoll fertiggestellt werden.
Soziales Miteinander stärken: Vereine, Ehrenamt und Jugendarbeit bilden das Fundament des Gemeinwesens. Ziel ist eine zukunftsfähige Gemeinde mit Teilhabe und Mitbestimmung für alle Generationen.
Infrastruktur und Ortsentwicklung: Straßen, Kitas, Schulen und Feuerwehr sollen erhalten und modernisiert werden. Das Bröker-Areal soll als lebendiger Treffpunkt mit Kultur, Märkten und regionaler Wirtschaft neu belebt werden.
Wirtschaft fördern: Brachliegende Flächen wie das Heinzelpaper-Areal sollen zu ökologisch ausgewogenen Gewerbestandorten entwickelt werden, um Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung zu sichern.
Wohnraum effizient nutzen: Durch die Schließung von Baulücken und den Ausbau bestehender Gebäude soll flächenschonend neuer Wohnraum entstehen.
Moderne Verwaltung: Die Gemeindeverwaltung soll barrierefrei, transparent und digital erreichbar sein, um die Kommunikation zwischen Rathaus und Bürgern zu verbessern.
Unabhängige Wärmeversorgung: Das bestehende Wärmekonzept wird weiterverfolgt, um Umwelt und Klima zu schützen sowie langfristig bezahlbare Energie zu sichern.
Anmerkung der Redaktion zu den Inhalten: Die Antworten der Kandidaten wurden in der Regel „eins zu eins“ übernommen, inhaltlich nicht überarbeitet und spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. Zu den Textlängen: Alle Kandidaten erhielten für ihre Beiträge die gleichen Platzvorgaben. Knappere Antworten wurden nicht gekürzt, die Kandidaten haben sich einfach nur kürzer gefasst.