Kiefersfelden – Der Polizeibeamte Thomas Zach (CSU) möchte Bürgermeister werden. Wir haben ihn gefragt: Was wollen Sie für und in Kiefersfelden bewegen? Das ist seine Antwort.
Zach: Ich habe mich als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters von Kiefersfelden aufstellen lassen, weil mir das Wohl unserer Gemeinde am Herzen liegt und ich die Chance nutzen möchte, aktiv an ihrer Zukunft mitzugestalten. Mehrere Themen motivieren mich, Verantwortung zu übernehmen. Ich möchte neue Impulse setzen, Positives nutzen und die Gestaltungsmöglichkeiten des Amts zum Wohl aller Bürgerinnen und Bürger einsetzen.
Verkehr – Für Kiefersfelden und Mühlbach setze ich auf eine vernünftige Verkehrspolitik: mehr Sicherheit, flüssigen Verkehr und spürbare Entlastung für unsere Anwohner. Ich stehe für praktikable Lösungen, um eine echte Entlastung vom Durchgangsverkehr zu erreichen.
Wirtschaft – Ich setze auf maßvolle Gewerbeentwicklung, damit heimische Betriebe bleiben, neue Arbeitsplätze entstehen und Kiefersfelden und Mühlbach lebenswert bleiben. Weiter stärken Arbeitsplätze vor Ort nicht nur die heimische Wirtschaft, sondern auch Feuerwehr, Vereine und den Zusammenhalt. Die aktuelle finanzielle Stärke ist Ergebnis einer guten lokalen Wirtschaftspolitik. Diese zu bewahren und verantwortungsvoll weiterzuführen, ist mein Anspruch.
Soziales – Ich will, dass Menschen in Kiefersfelden und Mühlbach möglichst lange selbstbestimmt, gut versorgt und nicht allein gelassen leben können. In enger Zusammenarbeit mit den sozialen Trägern, aber auch den privaten Anbietern will ich die Pflege, Begegnungen und Nachbarschaftshilfe stärken. Ich setze aber auch auf Prävention vor Vereinsamung und den Ausbau wohnortnaher Angebote für alle Seniorinnen und Senioren.
Vereine – Vom Kindesalter bis ins hohe Alter: Gemeinschaft, Ehrenamt und Vereine machen Kiefersfelden und Mühlbach lebenswert. Ein starkes Miteinander braucht starke Vereine jeder Couleur, hierfür setze ich mich ein.
Energie – Wir setzen auf eine starke Energienahversorgung, die Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und regionale Wertschöpfung verbindet. Energieversorgung vor Ort muss sicher, bezahlbar und sinnvoll sein.
Anmerkung der Redaktion zu den Inhalten: Die Antworten der Kandidaten wurden in der Regel „eins zu eins“ von der Redaktion übernommen, inhaltlich nicht überarbeitet und spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.