Pittenhart – Sepp Reithmeier (CSU), seit 2014 Bürgermeister von Pittenhart, peilt bei der Kommunalwahl am 8. März 2026 eine dritte Amtszeit an und möchte bis 2032 weitermachen. Wir haben ihn gefragt: Was wollen Sie weiterhin in und für die Gemeinde Pittenhart und ihre fast 2.000 Bürgerinnen und Bürger bewegen? Das ist die Antwort.
Reithmeier: Pittenhart hat sich in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt weiterentwickelt. Diesen Weg möchte ich entschlossen fortsetzen – mit klaren Prioritäten und einer verantwortungsvollen Finanzpolitik.
Neues Feuerwehrhaus als
Generationeninvestition
Im Mittelpunkt stehen Projekte, die unsere Gemeinde langfristig stärken. Mit dem neuen Feuerwehrhaus schaffen wir eine wichtige Generationeninvestition in Sicherheit und Ehrenamt.
Die Weiterentwicklung unseres Ortskerns und die Schaffung von bedarfsgerechtem Wohnraum für Einheimische und Familien bleiben zentrale Aufgaben. Lebensqualität, Familienfreundlichkeit und ein funktionierendes Miteinander sind dabei leitend.
Mit dem Glasfaserausbau ab 2026 sichern wir eine moderne Infrastruktur für alle Ortsteile. Sie ist Grundlage für Arbeiten, Bildung und wirtschaftliche Entwicklung – und damit für die Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde.
Mir ist wichtig, dass Entscheidungen gut vorbereitet, transparent beraten und wirtschaftlich tragfähig sind. Investitionen müssen langfristig finanzierbar bleiben. Verantwortung heißt, Chancen zu nutzen – aber Risiken im Blick zu behalten.
Viele Projekte gelingen nur im engen Schulterschluss mit dem Landkreis. Deshalb werde ich die Interessen Pittenharts weiterhin klar, sachlich und verlässlich vertreten.
Mein Anspruch ist es, zuzuhören, sorgfältig abzuwägen und dann konsequent zu handeln. So bleibt Pittenhart offen für sinnvolle Neuerungen und zugleich fest verankert in dem, was unsere Gemeinde trägt.