Pittenhart – Sebastian Unterhuber tritt bei der Bürgermeisterwahl für die Freien Wähler Pittenhart an. Wir haben ihn gefragt: Was wollen Sie in und für Pittenhart anpacken? Das ist sein Beitrag.
Unterhuber: Ein großes Anliegen ist mir bei der Frage der politischen Ziele und eines Maßnahmenpakets für Pittenhart: Man muss klar deutlich machen, dass dies nach der Wahl – egal, für wen sich die Bürger entscheiden – nicht allein in der Hand des Bürgermeisters liegen wird.
Ich bin sehr froh, in einem solch konstruktiven Gremium wie dem Pittenharter Gemeinderat mitwirken zu dürfen. Und deshalb lege ich weiterhin großen Wert darauf, dass umgesetzte Projekte und deren Anstöße immer der Verdienst dieses Gremiums sind.
Da meine Partnerin und ich eine Tochter im Alter von sechs Jahren haben, ist mir natürlich der Nachwuchs sehr wichtig. Wir haben tolle Freizeitangebote und diverse Vereine, in denen unsere Kinder verschiedensten Hobbys nachgehen können. Ich möchte, dass diese weiterhin die Unterstützung der Gemeinde erhalten, die sie brauchen. Ebenso wichtig: der Erhalt unseres schönen Kindergartens und der Grundschule.
Die Nahversorgung ist schon lange im Gespräch im Gemeinderat. Hier ist mir wichtig, dass wir Ortsansässigen Gewerbetreibende unterstützen, bevor wir Maßnahmen treffen, die diese eher wieder verdrängen.
Ebenso will ich ein großes Lob an alle Gewerbetreibenden aussprechen. Durch ihren Fleiß, ihre Zielstrebigkeit und die Verbundenheit zu Pittenhart ist es erst möglich, dass unser Gremium solch tolle Projekte verwirklichen kann. Hier werde ich mich auch dafür einsetzen, dass diese in ihrer Entfaltung nicht eingeschränkt werden.
Ein großes Anliegen ist mir die Landwirtschaft. Hier ist mir wichtig, dass jeder weiß, dass es ohne Landwirtschaft nicht geht, dass unsere Kulturlandschaft und die Lebensmittelerzeugung unsere Region so lebenswert machen. Ich finde, dass wir in Pittenhart ein großes Miteinander von Landwirten und Bürgern haben – das soll so bleiben.