Höslwang – Erneut auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung war der On-Demand-Service „Rosi“. Es sind weitere Änderungen geplant, unter anderem eine weitere Anpassung der Sektoren. Seit Einführung der Sektoren, haben sich die Buchungszahlen halbiert und die Kosten sind weiter gestiegen, so Sitzungsleiter und Zweiter Bürgermeister Josef Kink. Höslwang hat bisher 18.900 Euro bezahlt, weitere 9.100 Euro sind noch offen. Die tatsächlich angefallenen Defizite weichen deutlich von den Planzahlen ab. So wurde von April 2024 bis April 2025 mit 3.231 Euro Unterdeckung geplant, angefallen und von der Gemeinde Höslwang zu tragen sind tatsächlich 6.754 Euro. Der noch laufende Abrechnungszeitraum von 04/2025 bis 04/2026 wurde mit 4.591 Euro Defizit angesetzt, steht aber schon bei 4.591 Euro (Zwischenstand). Positiv wurde anerkannt, dass erstmals seit vier Jahren Daten an die Gemeinden herausgegeben wurden. Nach ausgiebiger Beratung war sich das Gremium einig, weiter an der „Rosi“ festzuhalten.stü