Höslwang weiter mit Rosi mobil

von Redaktion

Fehlerhafte Abrechnungen führen zu hohem Defizit

Höslwang – Zweiter Bürgermeister und Sitzungsleiter Josef Kink stellte jetzt dem Gemeinderat den letzten Sachstand zum Thema Rufbus Rosi vor. Der Fahrdienst hatte in der Vergangenheit für Unmut und Verärgerung bei den Gemeinderäten wegen hohem Defizit gesorgt. Wieder aufgehoben werden künftig die Sektoren, ein Umsteigen ist nicht mehr erforderlich. Das Kostenmodell wurde angepasst und es sind fünf Fahrzeuge im Einsatz.

Waren die Abrechnungen lange Zeit nicht nachvollziehbar, so kommt die letzte Zeit Licht ins Dunkel. Eine Mitarbeiterin des Landratsamtes hat fehlerhafte Abrechnungen des Betreibers gegenüber den Mitgliedsgemeinden festgestellt. Daraus ergeben sich über 200.000 Euro Rückforderungen der Mitgliedskommunen an den Betreiber.

Daraufhin beschloss der Rat, im Rosi-Verbund zu bleiben. stü

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