Polizei ermittelt nach Wilderei-Verdacht im Chiemgau

Musste ein Rehbock in Eggstätt sterben, um letztlich als Trophäe an der Wand zu landen? Fotos imago (Symbolfotos)

Musste ein Rehbock in Eggstätt sterben, um letztlich als Trophäe an der Wand zu landen? Fotos imago (Symbolfotos)

Eine Serie von Wilderei-Fällen stellt die Polizei im Chiemgau vor ein Rätsel. In Eggstätt wurde ein kopfloses Reh gefunden, in Bergen tauchten zwei abgetrennte Rehköpfe sowie Innereien auf. Die Ermittler in Prien und Traunstein prüfen einen Zusammenhang und hoffen auf Zeugenhinweise.

von Patricia Huber

Eggstätt – Ein toter Rehbock mit abgetrenntem Kopf. Das Bild, welches sich einem Autofahrer in Eggstätt am Morgen des 22. April bot, dürfte alles andere als ansehnlich gewesen sein. Im Straßengraben entdeckte er ein kopfloses Reh, welches offensichtlich nicht durch einen Wildunfall ums Leben gekomme

Mittwoch, 6. Mai 2026

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