Ausweichquartier für den Maibaum gesucht und gefunden

von Redaktion

Auf einem „Ausweichplatz“ musste heuer am letzten Schultag vor Pfingsten der Maibaum vor der Michael-Ende-Schule aufgestellt werden. Grund dafür ist die Baustelle für den Ersatzneubau der alten Grundschule. Bisher zierte der Maibaum, der inzwischen schon seit mehreren Jahren von Schülern aus der zehnten Klasse im Rahmen des Brauchtumstages aufgestellt wird, den Innenhof auf dem Pausengelände, nun steht er erstmals auf der Westseite neben dem Garten des Evangelischen Kinder- und Jugendhauses „Raupennest“. Gut bewacht von den Zehntklässlern konnte der prächtig gestaltete Maibaum von keinem „Dieb“ im Vorfeld entwendet werden, nun steht er als Zierde neben der Michael-Ende-Schule und wurde bereits am Brauchtumstag von den vielen Schulkindern und -Jugendlichen bestaunt. Unter der Regie von Schulleiter Markus Beham fand im Innenhof wieder ein abwechslungsreiches musikalisches Bühnenprogramm statt, dem auch Bürgermeisterin Franziska Pfaffenhuber beiwohnte. In diesem Rahmen wurde auch der neue Gemeindejugendpfleger Rocco Aloi vorgestellt. Wie immer ist ein Schuhplattler zur Amboßpolka der Mittelklasse ein Höhepunkt des Festes und die Schulband verabschiedete alle Beteiligten mit „Bella Napoli, Bella Ciao“ in die Pfingstferien.

Fotos Ruprecht

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