Aschau – Martin Stuffer machte auf Fotos deutlich: Die Gehsteige in Sachrang weisen erhebliche Schäden auf. Diese Mängel sollen, so der Mann vom Bauamt, schrittweise beseitigt werden, wofür im Haushalt 2026 zunächst 50.000 Euro bereitgestellt waren. Zusätzlich soll der Fahrbahnbelag in der Kirchstraße von der Einmündung Dorfstraße bis etwa auf Höhe des Linnerareals saniert werden. Weitere Sanierungsmaßnahmen in Sachrang-Mitte sollen auf die Folgejahre verschoben werden. Die Verwaltung habe mehrere Angebote eingeholt und empfehle, die Bordsteinsanierung durch die Firma Noichl und die Asphaltierungsarbeiten von der Firma Swietelsky durchführen zu lassen. Die Gesamtkosten dafür machen knapp 67.900 Euro brutto aus. Stuffer sagte weiter, dass diese Maßnahme teurer komme als im Haushalt angesetzt, aber Gehsteige gehörten zur Straße und außerdem habe man für den Straßenunterhalt allgemein 300.000 Euro im Haushalt bereitgestellt. Bürgermeister Simon Frank (ZfA) befand die Unterhaltsmaßnahmen als „keinen Luxus.“ Wast Pertl (FWGA/ Grüne/ABL) befürwortete Pflaster statt Asphalt auf den Gehwegen. Das sei einfacher, wenn später andere Arbeiten anstünden. Ja, bestätigte Stuffer, aber Pflaster käme viel teurer. Der Beschlussvorschlag, die Firmen Noichl und Swietelsky mit den Arbeiten zu beauftragen, fand einstimmige Zustimmung im Gemeinderat. elk