Erstkommunion in Nußdorf

von Redaktion

In Nußdorf lag an diesem Tag eine besondere Spannung in der Luft, eine leise, fast feierliche Erwartung, wie sie nur dann über dem Dorf schwebt, wenn ein gemeinschaftliches Ereignis bevorsteht. Noch bevor die ersten Glocken erklangen, sammelten sich 19 Kinder mit ihren Familien – manche aufgeregt, manche still, alle spürbar getragen von dem Gedanken, dass dieser Tag ein Schritt ist, den man nur einmal geht. Gemeindereferentin Manuela Bauer (hinten links) hatte kleine liturgische Inseln in der Pfarrkirche St. Vitus geschaffen, an denen die Kinder Symbole berühren, Räume neu entdecken und Rituale verstehen konnten. Dazu kamen Religionsstunden, Kirchenführungen und die Begleitung durch sechs Kommunioneltern. Diese Mischung aus Wissen, Erfahrung und Zuwendung verlieh der Vorbereitung der Erstkommunion eine Tiefe, die viele Familien als wohltuend empfanden. Der Kirchenchor und Instrumentalisten gaben dem Gottesdienst von Pfarrer Christoph Rudolph (hinten rechts) eine musikalische Weite, die den Raum füllte, ohne ihn zu dominieren. Foto re

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