Ausgelassene Stimmung bei der Marktbeleuchtung in Neubeuern

von Redaktion

Mit einer imposanten Marktbeleuchtung, nach einer erfolgreichen Festwoche der Feuerwehr, zeigte sich einmal mehr Neubeuern als Hochburg, um Feste zu feiern. Die Besucher kamen vom Chiemsee über den Wasserburger Raum bis zum Irschenberg und aus Tirol. Die Marktbeleuchtung, unter der Organisation von Hans Astner junior, hat sich als Erfolg herausgestellt. Im Vorfeld gab es auch Gedanken wegen der zu erwartenden tropischen Temperaturen, das Fest zu verschieben. Abhilfe schuf man mit einer Sprühanlage unterhalb der Auftrittsbühne. Begehrte Plätze waren im Schattenbereich der Häuser, rund um den Marktbrunnen. Dazu hatte Pfarrer Christoph Rudolph angeordnet, die Pfarrkirche offen zu lassen. Immer wieder fanden sich dort Besucher ein, suchten Kühle und etwas Ruhe von dem Rummel auf dem Marktplatz. Zweiter Bürgermeister Konrad Stuffer, zugleich plaudernder Moderator des Abends, mit Marisa Stegmüller von der Flötzinger Brauerei, seit Jahrzehnten Partner für das Fest, mit den Musikanten als Ausrichter sowie den Mitwirkenden zogen erwartungsvoll ein. Mit beginnender Dunkelheit erstrahlten die Tausenden LED-Kerzen an vielen Fenstersimsen, Türöffnungen und Hauseingängen. Diese technische Erneuerung bringt viel Sicherheit, dennoch kommen, wie früher üblich, noch immer richtige Kerzen zum Einsatz. Fazit: In Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz aus Rohrdorf und der heimischen Feuerwehr macht Feiern in der Marktgemeinde Freude. Fotos Schwitteck

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