Rohrdorf – Wie energieintensive Industrie klimafreundlicher werden und dabei wettbewerbsfähig bleiben kann, damit haben sich Mitglieder der Jungen Union Rosenheim-Land (JU) und des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung (AKU) Oberbayern jüngst bei einem Besuch des Zementwerks Rohrdorf beschäftigt. Bei einer Führung standen laut JU dabei vor allem die Maßnahmen des Unternehmens auf dem Weg zu mehr CO2-Neutralität im Mittelpunkt. Vorgestellt wurden unter anderem die CO2-Abscheidung am Ofen, das Recycling von altem Zement sowie der Einsatz alternativer Brennstoffe wie Klärschlamm.