Eggstätt bleibt „boden:ständig“

von Redaktion

Um die Wasserqualität des Pelhamer Sees dauerhaft zu sichern, hat die Gemeinde Eggstätt beim Projekt „boden:ständig“ wichtige Weichen gestellt. Der Gemeinderat einigte sich einstimmig auf die Kandidaten für die anstehende Neuwahl des Vorstands.

Eggstätt – Das Ziel ist klar formuliert: die Verbesserung und dauerhafte Sicherung der Wasserqualität des Pelhamer Sees. Wie kann man das am besten erreichen? Durch die Zusammenarbeit aller Beteiligten, also Gemeinden, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Naturschutz und viele mehr. Geschäftsleiter Johannes Halser informierte die Eggstätter Gemeinderäte, dass in diesem Jahr wieder Neuwahlen für die Vorstandschaft der Teilnehmergemeinschaft Pelhamer See anstehen. Seit 2016 läuft das „boden:ständig“-Verfahren Pelhamer See, angeordnet vom Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern. Der Teilnehmergemeinschaft Pelhamer See, einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, gehören die Anrainergemeinden des Pelhamer Sees, Bad Endorf, Eggstätt und Höslwang, an.

Im auf je sechs Jahre gewählten Vorstand der Teilnehmergemeinschaft sitzen aus jeder der drei Gemeinden je ein kommunaler Vertreter und ein Landwirt. Auch ihre Stellvertreter müssen aus Kommune und Landwirtschaft kommen. Eggstätt wird derzeit von Bürgermeister Christoph Kraus und seinem Stellvertreter Florian Erb sowie von Ludwig Wörndl beziehungsweise Mathias Plank aus der Landwirtschaft vertreten.

Für die Neubesetzung des Vorstandes der Teilnehmergemeinschaft Pelhamer See kann der Gemeinderat von seinem Vorschlagsrecht Gebrauch machen. Folgende Vertreter aus Eggstätt wurden einstimmig gewählt: Bürgermeister Christoph Kraus und Florian Erb sowie Ludwig Wörndl und Theresa Summerer.

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