Chiemgaukreuz aus Panzerschrott wird 75

Der Hohenaschauer Schlosskaplan Monsignore Dr. Alois Röck hat am 26. August 1951 das Chiemgaukreuz geweiht. Der Bergmesse wohnten damals rund 3.000 Menschen bei. Foto Archiv von Franz Schaffner

Der Hohenaschauer Schlosskaplan Monsignore Dr. Alois Röck hat am 26. August 1951 das Chiemgaukreuz geweiht. Der Bergmesse wohnten damals rund 3.000 Menschen bei. Foto Archiv von Franz Schaffner

Das Chiemgaukreuz auf der Kampenwand bei Aschau feiert sein 75-jähriges Bestehen. Das höchste Bergkreuz der bayerischen Alpen ist nach dem Zweiten Weltkrieg aus altem Kriegsgerät entstanden. Zum Jubiläum zelebriert Kardinal Reinhard Marx am Sonntag, 30. August, einen Gedenkgottesdienst.

von Klaus Oberkandler

Aschau – Das Chiemgaukreuz auf der Kampenwand besteht aus Stahl, den man nach dem Zweiten Weltkrieg aus Sauerstoffflaschen und Panzern herausgeschweißt hat. Das Friedens-Mahnmal auf dem 1.664 Meter hohen Ostgipfel der Kampenwand ist das höchste Bergkreuz in den bayerischen Alpen. Über zwölf Meter ho

Samstag, 29. August 2026

Diesen Artikel weiterlesen!

1 Monat für 0,99 €

  • danach 36,90 € mtl.
  • und monatlich kündbar
Jetzt testen

3 Monate nur 12,30 € mtl.

Spare 73,80 €
  • danach 36,90 € mtl.
  • und monatlich kündbar
Vorteil sichern

Sie interessieren sich für die gedruckte Zeitung?

Passende Angebote dazu finden Sie hier.

Passende weitere Angebote
finden Sie hier.

Abonnenten-Login Anmeldung für Abonnenten

Per E-Mail teilen
Entdecken Sie das OVB ePaper in Top-Qualität und testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos und unverbindlich.