Wenn der Großbauer dem Hausdrachen ein Herzerl schenkt: Sprechende Glubbal und andere „Masthääfs“ auf der Wiesn

von Redaktion

Ob Anstecker (Pins) oder Glubbal, ob kunterbunt oder einfarbig, ob alter Hut oder modern, ob Plüsch, Holz oder Plastik: Souvenirs in allen denkbaren Variationen sind auch 2026 ein Renner oder „Masthääf“ (Must-have) auf der Wiesn. Sie sind klein, witzig, pfiffig und frech – zu haben bei den „mobilen“ Souvenir-Girls Simona (ganz links) und Samane aus Happing im Auerbräu oder den „fixen“ Läden in den beiden Bierburgen: das Wiesn-Laderl von Evi Gröning und ihren Töchtern Jenny und Nici in der Auerbräu-Festhalle sowie der Souvenir-Stand von Rüdiger Buchberger, Lisa und Tom Wieser (zweites Bild von links) im Flötzinger-Festzelt. Letztere haben dort mit dem neuen roten Bierdragerl-Pin (Mitte) einen echten Volltreffer gelandet. Ob Mann oder Frau: Jeder und jede mag was dran haben an Weste, Hut, Dirndl oder Jackerl – und das nicht nur zur Zierde. Darüber hinaus kann man auch kleine Botschaften aussenden. Viele setzen dabei auf die „sprechenden“ Glubbal, die meistens mit einer witzigen Basisinformation daherkommen – etwa mit netter Schildkröte drauf und dem Spruch („Nur ned hudeln“), einem Bulldog („Großbauer“), Mini-Dinosaurier („Hausdrache“), Bagger („Zum Obaggern“), Tränen-Emoji („Reabeidl“), Kussmund („Mogst schmusn?“) oder Fußball („Mia san mia“). Wer es ganz modern und digital mag, der holt sich die neuen Plastik-Leuchtpins mit App und Akku, die man übers Smartphone individuell beschriften kann. Aber nichts geht über die Uralt-Klassiker: Entweder man lässt sich ein Wiesnherzerl schenken oder die Frau von heute signalisiert mit elegantem Kopfschmuck, wer in einer bestehenden oder sich anbahnenden Beziehung den „Huad aufhod“ – so wie das fesche Damen-Trio ganz rechts im Prosecco-Stadl. stuffer

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