Wie würden Sie einem Kind Ihren Beruf erklären?
Als Friseurmeisterin schneide ich Menschen die Haare und mache sie schön. Gleichzeitig habe ich ein offenes Ohr für die Menschen. Als Miss Herbstfest repräsentiere ich die Rosenheimer Wiesn und treffe viele Leute.
Welchen Traumberuf hatten Sie als Zehnjährige?
Ich wollte schon als Dreijährige Friseurin werden. Meinen Puppen, meiner Schwester und sogar mir selbst habe ich die Haare geschnitten. Daran hat sich seither nichts verändert.
Wie sieht Ihr persönlicher Traum vom Glück aus?
Das machen, worauf man Lust hat – wie in meinem Fall Miss Herbstfest werden – und glücklich sein.
Mit wem würden Sie gern ein Wochenende auf einer einsamen Insel verbringen?
Mit meiner Familie und meinen Freunden. Alle dürfen mit.
Über welche Nichtigkeiten können Sie sich ärgern?
Wenn Leute hintenherum sind und schlecht über jemanden reden sowie Falschheit.
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Was fällt Ihnen zu den
folgenden Stichwörtern
ein?
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Wasser und Brot
Gebet.
Heimat
Bei uns dahoam in Westerham, wo die Berge sind und es eine tolle Gemeinschaft gibt.
Alt und Jung
Verbinden sich auf dem Herbstfest.
Eltern
Meine Eltern sind die besten. Überhaupt sollte man seinen Eltern viel öfter Danke sagen für das, was sie alles für einen tun.
Sieg und Niederlage
Gehören irgendwie zusammen. Aus beiden kann man stark hervorgehen.
Erste Liebe
Das ist mein Freund. Mit dem bin ich seit dreieinhalb Jahren zusammen.
Gott
Glaube ist mir brutal wichtig.
Grabstein
Erinnert mich an meine Oma sowie alle verstorbenen Verwandten und Freunde.
Coca-Cola
Des mog i ned.
Mein Haus, mein Auto, meine Yacht
Geld ist nicht alles.
Lebensmotto
Man soll nicht immer an das denken, was man nicht hat, sondern das schätzen, was man hat.
Interview: Silvia Mischi
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