Rosenheim – Nach dem Wirbel um die Proteste am Rande des Wahlkampf-Auftritts von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Rosenheim und das Verhalten von Parteimitgliedern bei der von der AfD angemeldeten Gegenkundgebung (wir berichteten) spricht AfD-Kreisvorsitzender Franz Bergmüller von einer „Hetzkampagne der Mitbewerber“. Die „Rosenheimer Zwergkandidaten“ von SPD, Grünen und FDP schwängen die „Nazikeule“. Der FDP-Mitbewerber habe schon vor einer Wahlveranstaltung in Marienberg „Nazihetze“ betrieben.
Bergmüller weist alle Vorwürfe gegen seine Partei zurück. Sie habe bei der Gegenkundgebung in keinster Weise Hetze in „Rechter-Fratze-Manier“ betrieben. Bergmüller behauptet, sogar Vertreter der Bundespolizei hätten der AfD bestätigt, dass der Protest im Rahmen geblieben sei. Er nehme die Hetze persönlich, da die AfD sogar Morddrohungen in Kauf nehmen müsse.tt