Nach Schliessung der Geburtshilfe in Bad Aibling

Auch in Wasserburg wird es eng

Ultraschall-Diagnostik bei Schwangeren gehört am Wasserburger Krankenhaus zur Palette der Routineuntersuchungen. In einem Offenen Brief betonen die Hebammen, die Geburtshilfe nicht mehr im bisherigen Maß garantieren zu können, wenn die neue Vergütungsordnung für ihre Leistungen am 1. Januar 2018 in Kraft tritt. Foto dpa

Ultraschall-Diagnostik bei Schwangeren gehört am Wasserburger Krankenhaus zur Palette der Routineuntersuchungen. In einem Offenen Brief betonen die Hebammen, die Geburtshilfe nicht mehr im bisherigen Maß garantieren zu können, wenn die neue Vergütungsordnung für ihre Leistungen am 1. Januar 2018 in Kraft tritt. Foto dpa

Nach dem vorläufigen Aus für die Geburtshilfe am Romed-Klinikum Bad Aibling gerät sie auch am Krankenhaus Wasserburg in Turbulenzen. In einem Offenen Brief sehen sich die dort tätigen Hebammen „nicht in der Lage, die Weiterführung der Geburtshilfe in Wasserburg so zu garantieren, wie das bisher der Fall war“.

Von Norbert Kotter

Wasserburg/Bad Aibling – Auslöser des Problems ist die neue Gebührenordnung für Hebammen, die am 1. Januar 2018 auf der Basis eines Schiedsspruchs in Kraft tritt (wir berichteten). Ab diesem Zeitpunkt dürfen Beleghebammen nur noch maximal zwei Frauen gleichzeitig im Kreißsaal betreuen und können im

Mittwoch, 29. April 2026

Diesen Artikel weiterlesen!

1 Monat für 0,99 €

  • danach 36,90 € mtl.
  • und monatlich kündbar
Jetzt testen

3 Monate nur 12,30 € mtl.

Spare 73,80 €
  • danach 36,90 € mtl.
  • und monatlich kündbar
Vorteil sichern

Sie interessieren sich für die gedruckte Zeitung?

Passende Angebote dazu finden Sie hier.

Passende weitere Angebote
finden Sie hier.

Abonnenten-Login Anmeldung für Abonnenten

Per E-Mail teilen
Entdecken Sie das OVB ePaper in Top-Qualität und testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos und unverbindlich.