Goldgelber „Kirta“ erstrahlt

von Redaktion

Bilderbuchmäßig erstrahlte das vergangene Herbstwochenende. Passend zum Kirchweihfest standen dabei die Kirchen ganz besonders im ehrfürchtigen Augenmerk – so etwa die Parnsberger Kapelle mit den mächtigen Zacken der Kampenwand im Hintergrund. In vielen Orten der Region ist es noch üblich, zumindest den Nachmittag des heutigen Kirchweihmontags als freien Nachmittag zu nützen – sei es beim Kirta-Hutschn oder bei einem Ausflug. Früher hieß es, „a gscheida Kirta dauert bis zum Irda“ – was übersetzt so viel heißt wie, eine richtige Kirta dauert bis Dienstag. Foto H. Reiter

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