Wie würden Sie einem Kind Ihren Beruf erklären?
In meinem Berufsleben war ich als Geschäftsführer verantwortlich für den Erfolg der Firma, in der ich arbeitete, und dafür, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen.
Welchen Traumberuf hatten Sie als Zehnjähriger?
Pilot.
Wie sieht Ihr persönlicher Traum vom Glück aus?
Den habe ich nicht. Ich bin zufrieden, wenn ich am Lebensende sagen kann: „Du hast was aus deinen Anlagen gemacht“.
Mit wem würden Sie gern ein Wochenende auf einer einsamen Insel verbringen?
Mit (m)einer Traumfrau.
Über welche Nichtigkeiten können Sie sich ärgern?
Wenn sich der andere am Telefon nicht mit dem Namen meldet.
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Was fällt Ihnen zu den
folgenden Stichwörtern
ein?
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Wasser und Brot
Symbole für einfaches und nachhaltiges Leben.
Heimat
Wo ich mich nachhaltig wohlfühle, ist meine Heimat.
Alt und Jung
Die große Kunst ist, beides zur richtigen Zeit voll leben.
Eltern
Je älter ich werde, desto mehr vermisse ich das, was ich meine(n) Eltern nicht (mehr) gefragt oder gesagt habe.
Sieg und Niederlage
Ich wollte immer gewinnen. Das ist besser als Siegen, denn es erlaubt ein Win-Win, ohne einen Unterlegenen. Ich habe lange gebraucht, um das Potenzial meiner Niederlagen zu verstehen.
Erste Liebe
Mei, war das schön!
Gott
Ich hoffe, es gibt ihn. Fühle mich im Buddhismus wohl.
Grabstein
Spiegelt manchmal auch Humor. Zum Beispiel steht auf einem Grabstein auf dem Friedhof in Pfronten „Hier ruhen meine Gebeine, ich wünschte es wären deine“. Oder auf dem Zentralfriedhof in Wien „Was Ihr seid, das waren wir. Was wir waren, werdet Ihr“.
Coca-Cola
Sonnenseite: eine der wertvollsten Marken der Welt; Schattenseite: Gesundheitsrisiko: nach Paracelsius: Auf die Dosis kommt es an.
Mein Haus, mein Auto, meine Yacht
Lebenswerte „Notwendigkeiten“. Nicht übertreiben. Wieder kommt es auf die Dosis an.
Lebensmotto
Nutze Deine Anlagen, mach was aus Deinem Leben!!
Interview: Katrin Detzel
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