Wie würden Sie einem Kind Ihren Beruf erklären?
Ich bin ein Mensch, der in der Öffentlichkeit steht und versucht anderen Menschen zu helfen, indem ich sie motiviere und trainiere. Außerdem bin ich oft im Fernsehen zu sehen. Dort spiele ich in Filmen mit, trete bei Shows auf und kämpfe auch noch in der Kampfsportart „Kickboxen“ um meinen Weltmeistertitel.
Ihr Traumberuf als Zehnjähriger?
Polizist, Schauspieler, Profi-Kämpfer.
Ihr persönlicher Traum vom Glück?
Wenn ich das tun kann, was ich liebe und gesund bin. Unabhängigkeit von der Gesellschaft und von finanziellem Denken. Und wenn ich anderen Menschen Werte vermitteln kann, um sie so auf den richtigen Weg zu bringen.
Mit wem würden Sie gern ein Wochenende auf einer einsamen Insel verbringen?
Dwayne „The Rock“ Johnson, Conor McGregor.
Über welche Nichtigkeiten können Sie sich ärgern?
Wenn man zu zweit in einem Bett schläft und nur eine Decke hat. Oder: Wenn was nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle.
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Was fällt Ihnen zu den
folgenden Stichwörtern
ein?
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Wasser und Brot
Kinderhilfswerk.
Heimat
Sicherheit und Geborgenheit.
Alt und Jung
Gegenseitiger Respekt, voneinander lernen.
Eltern
Die wichtigsten Menschen in meinem Leben.
Sieg und Niederlage
Für mich gibt es nur den Sieg. An eine Niederlage denke ich nie. Doch wenn ich verlieren sollte, versuche ich, meine Fehler zu analysieren, damit es beim nächsten Mal nicht noch einmal dazu kommt.
Erste Liebe
Schmetterlinge im Bauch, Glücksgefühle, Höhen und Tiefen, emotionaler Niederschlag, Enttäuschung, Erfahrung, harte Entscheidung.
Gott
Ich glaube an Gott, habe aber meinen eigenen Glauben. Das heißt, dass ich nicht jeden Sonntag in die Kirche gehe und alles von der Kirche befolge. Ich spreche zu ihm, wenn es mir nicht gut geht und vor jedem Kampf.
Grabstein
Hoffentlich erst in 85 Jahren.
Coca-Cola
Nur light oder Zero.
Mein Haus, mein Auto, meine Yacht
Materielle Dinge, die schön sind, die gut tun, aber nicht glücklich machen.
Lebensmotto
Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende. Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.
Interview: Silvia Mischi
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