Rosenheim – 30 Mannschaften mit insgesamt 240 Kindern und Jugendlichen im Alter von acht bis 18 Jahren nahmen beim Kreiswettbewerb der Wasserwachtsjugend teil. Viele fleißige Helfer wirkten im Hintergrund mit, damit die Veranstaltung in Rosenheim reibungslos über die Bühne gehen konnte.
Beim Wettbewerb mussten die jungen Wasserwachtler zunächst ihr theoretisches Wissen in Erster Hilfe und Wissen über die Struktur der Wasserwacht unter Beweis stellen. Auch das Beherrschen verschiedener Seilknoten-Techniken, die für die Wasserrettung von Bedeutung sind, mussten die Teilnehmer beherrschen. Maßnahmen aus dem Bereich der Ersten Hilfe zählten ebenfalls zum Praxistest. Bei einem Spieleparcours waren darüber hinaus Wissen und Geschicklichkeit gefordert. Bei den Schwimmprüfungen im Rosenheimer Hallenbad mussten die Teilnehmer ihre Fähigkeiten im Rettungsschwimmen demonstrieren.
An der Siegerehrung in der Turnhalle des Karolinengymnasiums nahmen auch Mirja Feichtner, stellvertretende Kreisvorsitzende der Wasserwacht im Landkreis Rosenheim, sowie Manfred Wirth und Dr. Elke Biermaier als Vertreter des Kreisvorstandes des Bayerischen Roten Kreuzes teil.
Aus folgenden Wasserwacht-Ortsgruppen kamen die Sieger des Wettbewerbs: Stufe 1 (acht bis zehn Jahre): Wasserburg; Stufe 2 (elf bis 13 Jahre): Bad Aibling; Stufe 3 (14 bis 16 Jahre): Bad Aibling. Diese Mannschaften nehmen jetzt am Bezirkswettbewerb teil. Die Wasserwacht Bernau, die in der Altersstufe 4 (16 bis 18 Jahre) den Sieg errang, ist als Vertreter des Landkreises Rosenheim direkt für den Landeswettbewerb qualifiziert.re