Brenner-Zulaufstrecke: Geoseismische Untersuchungen starteten gestern
Und dann macht es wumm
Die Messstelle für den Hammer wird genau justiert.Foto hoffmann
Und dann macht es gewaltig wumm! Ein Hammer knallt mit 10900 Newtonmeter auf eine Eisenplatte und gibt von dort seine Schallwellen in den Boden ab. Geophone nehmen diese auf und leiten die so gewonnenen Daten in digitalisierter Form an einen Computer im Messwagen weiter. Gestern begann die seismische Untersuchung zur Zulaufstrecke im Inntal.
Flintsbach/Inntal – Startpunkt dieser seismischen Bodenuntersuchungen war bei Fischbach. „Diese Daten sind als Ergänzung zu den Informationen nötig, die wir durch die Bohrungen im Inntal gewinnen. Seit einiger Zeit wird ja bereits an verschiedenen Stellen gebohrt“, erklärt Projektleiter Manuel Gotth