Wie würden Sie einem Kind Ihren Beruf erklären?
In meinem Beruf organisiere ich viel und beschäftige mich oft mit Zahlen und Papier. In der Politik rede ich viel. Aber vor allem versuche ich zuzuhören, um zu erfahren, was die Menschen in Rosenheim bewegt. Denn dann kann man entscheiden, wo zum Beispiel neue Spielplätze, Schulen oder neue Straßen gebaut werden sollen.
Welchen Traumberuf hatten Sie als Zehnjähriger?
Polizist.
Wie sieht Ihr persönlicher Traum vom Glück aus?
Mit sich und seinem Leben zufrieden sein und viel Zeit für die Familie und die schönen Dinge im Leben zu haben.
Mit wem würden Sie gern ein Wochenende auf einer einsamen Insel verbringen?
Mit meinem Sohn Leopold und meiner Frau Annette.
Über welche Nichtigkeiten können Sie sich ärgern?
Wenn mich jemand warten lässt. Wobei ich selbst auch oft eher knapp dran bin.
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Was fällt Ihnen zu den
folgenden Stichwörtern
ein?
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Wasser und Brot
Nach Bergtouren: mit Butter wie ein Fünf-Gänge-Menü
Heimat
Familie, Freunde, Berge, Seen, bayerische Lebensfreude.
Alt und Jung
Das Alter ist egal, die Chemie muss stimmen
Eltern
Wichtige Begleiter in allen Lebenslagen bis heute, inzwischen auch als Großeltern.
Sieg und Niederlage
Gehören zusammen und formen die Persönlichkeit.
Erste Liebe
Aufregend.
Gott
Stiller Begleiter und mit der Geburt meines Sohnes für mich greifbarer.
Grabstein
Erinnerung und Stille.
Coca-Cola
Leider ungesund.
Mein Haus, mein Auto, meine Yacht
Schön, weil man Platz für Familie und Freunde hat; praktisch; braucht man nicht.
Lebensmotto
„Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.“ Das sollte man sich immer wieder bewusst machen.
Interview: Norbert Kotter
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