wahlen beim Kreiskatholikenrat Rosenheim

Positionswechsel im Vorstand

von Redaktion

Sebastian Kleinschwärzer bleibt Vorsitzender

Schechen – Der Kreiskatholikenrat Rosenheim hat sich für die kommenden vier Jahre neu aufgestellt – im Zuge der konstituierenden Vollversammlung im Pfarrheim Pfaffenhofen (Gemeinde Schechen) haben die Delegierten der Dekanate und Verbände jüngst einen neuen Vorstand gewählt. Zudem standen ein Rückblick auf das vergangene Jahr sowie ein Ausblick auf künftige Themen auf der Tagesordnung.

Beim zentralen Punkt des Abends, den Neuwahlen, blieben Überraschungen aus: Vorsitzender des Rates bleibt Sebastian Kleinschwärzer aus Halfing, als seine Stellvertreterin wird künftig Carola Thulke, ebenfalls aus Halfing, fungieren. Die bisherige Stellvertreterin Michaela Leidel legte ihr Amt nieder, da sie eine neue Aufgabe als Dekanatsratsvorsitzende im Dekanat Chiemsee übernommen hat. Neue Schriftführerin ist Monika Mayer aus Babensham. Weitere Mitglieder des Vorstands sind Dekan Josef Reindl in Stellvertretung des Landkreisdekans Daniel Reichel und Ehrenmitglied Jakob Rothmeier aus Rott.

Anschließend ließ Kleinschwärzer die Arbeit des Vorstands in der vergangenen Wahlperiode Revue passieren und lieferte einen kurzen Ausblick auf die kommende Amtsperiode mit Themenvorschlägen. Folgende Anliegen kamen zur Sprache: aufmerksame Verfolgung des Zeitgeschehens, weitere Begleitung der Integration der Asylsuchenden, Brennerbasistunnel, Landwirtschaft, bezahlbarer Wohnraum, theologische Weiterbildung der Mitglieder, katholische Sozialethik, Gesellschaftspolitik in den Dörfern, prekäre Familienverhältnisse sowie Schutz am Arbeitsplatz vor Überforderung.

Zum Schluss wurde von den Anwesenden darüber diskutiert, wie oft sich der Kreiskatholikenrat mit den Dekanatsräten in der Wahlperiode zu gemeinsamen Versammlungen treffen sollte, ehe Reichel die Anwesenden mit dem Abendsegen verabschiedete. re

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