Spaß steht beim Jugend-Zeltlager des Kreisfischereivereins Rosenheim am Hochstraßer See an erster Stelle. In den vier Tagen geht es aber auch um Wissensvermittlung und Können. In den verschiedenen Disziplinen, wie beispielsweise Fliegenbinden oder dem richtigen Umgang mit der Angelrute, können die Teilnehmer Punkte sammeln, die am Schluss gegen Preise eingetauscht werden. Mit dabei sind heuer 25 Jungfischer zwischen zehn und 18 Jahren. Am Samstag stießen weitere 20 Kinder und Jugendliche aus den Ferienprogrammen in Raubling und Rohrdorf hinzu. Zur Eröffnung kamen auch einige Vertreter aus der Politik, darunter Raublings Bürgermeister Olaf Karlsberger (Siebter von rechts) und Rosenheims Bürgermeister Anton Heindl (Siebter von links). Heindl brachte als Geschenk der Stadt einen Scheck in Höhe von 200 Euro mit. Karlsberger steuerte für die Gemeinde Raubling zwei Anglerspulen für die Preisverleihung bei. Auf unserem Foto zu sehen ist außerdem Heinz Schorer, Jugendleiter des Kreisfischereivereins (Mitte). In seinen Händen hält er einen selbst gebauten Schlafplatz für Fledermäuse. Denn auch Natur- und Umweltschutz spielen beim Jugend-Zeltlager der Fischer eine wichtige Rolle. Foto Schlecker