Landtagswahl in den beiden Rosenheimer Stimmkreisen

24 Direktkandidaten für zwei Sitze

So war es vor fünf Jahren in der Region Rosenheim: Die CSU weit vorn, die FDP über fünf Prozent, die Bayernpartei knapp darunter. Neun der zehn Parteien gehen auch diesmal mit Erst- und Zweitstimmenkandidaten ins Rennen. Nur die Republikaner treten nicht mehr an. Hinzu kommen 2018 die AfD, „Mut“ und „Die Partei“. Simeth / Infogram

So war es vor fünf Jahren in der Region Rosenheim: Die CSU weit vorn, die FDP über fünf Prozent, die Bayernpartei knapp darunter. Neun der zehn Parteien gehen auch diesmal mit Erst- und Zweitstimmenkandidaten ins Rennen. Nur die Republikaner treten nicht mehr an. Hinzu kommen 2018 die AfD, „Mut“ und „Die Partei“. Simeth / Infogram

Knapp sechs Wochen vor der Landtagswahl in Bayern beginnt auch im Raum Rosenheim die heiße Phase. In den zwei Rosenheimer Stimmkreisen Ost und West bewerben sich 24 Kandidaten, vier mehr als noch 2013, für ein Direktmandat.

Von Ludwig Simeth

Rosenheim/Landkreis – Regiert die CSU allein weiter? Wer packt die Fünf-Prozent-Hürde? Das sind zwei Kernfragen, um die sich die Wahl am Sonntag, 14. Oktober, dreht.

Aber warum gibt es gleich zwei Rosenheimer Stimmkreise? Warum gehören Feldkirchen-Westerham und Bad Feilnbach zum Stimmkreis Miesbach

Dienstag, 7. April 2026

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