Rosenheim – In wenigen Tagen beginnt für 83 junge Frauen und Männer aus dem südlichen Oberbayern ein neuer Lebensabschnitt. Ab 1. September werden sie bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei in den kommenden zweieinhalb Jahren zur Polizeibeamtin beziehungsweise zum Polizeibeamten ausgebildet. Polizeipräsident Robert Kopp gab den „Jungpolizisten“ bei einem Termin im Polizeipräsidium Tipps für diese Zeit mit auf den Weg und wünschte allen Berufsanfängern viel Erfolg.
Für einen vielfältigen, abwechslungsreichen und spannenden, zudem aber auch krisensicheren Beruf mit immer neuen Herausforderungen haben sich 26 junge Frauen und 57 Männer aus dem Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd entschieden. Sie treten ihre mehrjährige Ausbildung bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei an, die meisten davon in Dachau, einige auch in Eichstätt, Sulzbach-Rosenberg oder Königsbrunn.
„Nicht jeder von Ihnen kann Polizeipräsident oder Hubschrauberpilot werden. Aber jeder von Ihnen kann in diesem außergewöhnlich facettenreichen Beruf den Tätigkeitsbereich finden, der den eigenen Neigungen und Talenten am besten entspricht. Nach über 40 Dienstjahren ist der Polizeiberuf für mich immer noch mein Traumberuf“, gab der Polizeipräsident den jungen Dienstanfängern mit auf den Weg und ergänzte: „Am wichtigsten ist aber in unserem Beruf, dass Sie nach dem Dienst gesund und unversehrt nach Hause zurückkommen.“
Die Chancen, einen der begehrten Ausbildungsplätze bei der Polizei zu bekommen, stehen für Interessenten derzeit so gut wie nie. Bis zum Jahr 2023 sind in Bayern Tausende Neueinstellungen geplant. Wer also nicht irgendeinen Job, sondern eine „Berufung“ sucht, findet detaillierte Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren und zur Kontaktaufnahme mit einem Einstellungsberater der Polizei im Internet unter www.mit-sicherheit-anders.de und in den Sozialen Medien auf Facebook unter www.facebook.com/Polizei.Bayern. Karriere. re