Lärmschutz entlang des Brennerzulaufs

Kabinett will „Tiroler Standard“

Die Güterzüge erreichen derzeit nur oberirdisch den Bahnhof Brenner. Wenn der Brennerbasistunnel in Betrieb ist, soll sich das Aufkommen der Gütertransporte deutlich erhöhen, die vom Inntal aus über die Alpen führen.Foto dpa

Die Güterzüge erreichen derzeit nur oberirdisch den Bahnhof Brenner. Wenn der Brennerbasistunnel in Betrieb ist, soll sich das Aufkommen der Gütertransporte deutlich erhöhen, die vom Inntal aus über die Alpen führen.Foto dpa

Die Staatsregierung gibt den Menschen, die vom Ausbau des Nordzulaufs zum künftigen Brennerbasistunnel (BBT) auf bayerischer Seite betroffen sind, ein Versprechen. Sie will darauf achten, „dass der Lärmschutz in Bayern nicht niedriger sein wird als in Tirol“.

Von Norbert Kotter

Rosenheim/München – „Tiroler Standard“: Ein Begriff, der in Diskussionen um den notwendigen Lärmschutz entlang der zum BBT führenden Bestandsstrecke und einer eventuell notwendigen zweigleisigen Neubaustrecke auf bayerische Seite in der Vergangenheit nicht nur einmal fiel. Dass er für die Betroffene

Samstag, 17. Januar 2026

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