Der Zeitplan
Eins von drei Feuerwehrfahrzeugen in Nea Makri. Alle sind über 40 Jahre alt und durch den Brand schwer beschädigt. Stockt oder stottert der Motor, muss er von den Feuwehrleuten spontan repariert werden. Fotos Freiwillige Feuerwehr Neos Voutsas
Der „Notruf“ kam nicht über die 112 – er hatte trotzdem Brisanz: Denn die Feuerwehr in Nea Makri (Griechenland) ist seit der Brandkatastrophe im Juli „hilf- und machtlos“. Station, Materialien und Fahrzeuge sind teils ruiniert. In Stephanskirchen schreiten nun Kollegen zur Tat.
Die Flammenwand: etwa drei Kilometer breit und 30 Meter hoch. An der psychischen Belastung aufgrund des Einsatzes leiden die Feuerwehrleute heute noch.
Das ist der Zeitplan für die Übergabe des Feuerwehr-fahrzeugs: Am Donnerstag, 25. Oktober, reisen Westermeier und ein griechischer Kollege an, am Fre