Wie würden Sie einem Kind Ihren Beruf erklären?
Ich versuche, die Welt zu einem gerechteren Ort zu machen, und entwickle gemeinsam mit anderen Ideen, wie das gelingt.
Welchen Traumberuf hatten Sie als Zehnjähriger?
Da wollte ich unbedingt Physiotherapeut werden und habe mich mit Massage an meiner Mutter versucht.
Wie sieht Ihr persönlicher Traum vom Glück aus?
Frieden und Wohlstand für alle – und für mich persönlich ein Stadion, in dem man zu jeder Zeit Fußball schauen kann.
Mit wem würden Sie gern ein Wochenende auf einer einsamen Insel verbringen?
Mit der wunderbaren Meryl Streep, der ich viele meiner Lieblingsfilme zu verdanken habe.
Über welche Nichtigkeiten können Sie sich ärgern?
Schief hängende Bilder an der Wand treiben mich in den Wahnsinn, das muss ich immer korrigieren.
Was fällt Ihnen zu den folgenden Stichwörtern ein?
Wasser und Brot
Vollkommen unterschätzt, beides sehr lecker.
Heimat
Ich würde es „Zuhause“ nennen und in meinem Fall meine ich Berlin.
Alt und Jung
Sind zwei Seiten einer Medaille und ergänzen sich ganz hervorragend.
Eltern
Gemeinsam mit meinem besten Freund die wichtigsten Menschen.
Sieg und Niederlage
Beides besser als Unentschieden.
Erste Liebe
War eine Stoffente namens Friederike.
Gott
Nichts für mich.
Grabstein
Da müssen andere entscheiden, was draufstehen wird. Ich werde das ja nicht mehr lesen müssen.
Coca-Cola
Ist wichtig, weil man das zum Spezimixen braucht. Und Spezi ist großartig!
Mein Haus, mein Auto, meine Yacht
Alle drei Sachen brauche ich für ein glückliches Leben nicht.
Lebensmotto
Hab ich nicht. Sorry!
Interview: Redaktion