Meridian lockt mit Komfort-Fahrt

Noch können Meridian-Züge nicht auf dem österreichischen Schienennetz verkehren. Die Bayerische Oberlandbahn greift deshalb für ihre voraussichtlich ab April 2019 umstiegsfreie Strecke von München-Rosenheim-Salzburg bis Wien und umgekehrt auf die Westbahn-Züge des Nachbarn zurück. Eine Zulassung aber steht im Raum. Das hat Gründe.Foto  RE

Noch können Meridian-Züge nicht auf dem österreichischen Schienennetz verkehren. Die Bayerische Oberlandbahn greift deshalb für ihre voraussichtlich ab April 2019 umstiegsfreie Strecke von München-Rosenheim-Salzburg bis Wien und umgekehrt auf die Westbahn-Züge des Nachbarn zurück. Eine Zulassung aber steht im Raum. Das hat Gründe.Foto RE

Wer per Zug reist, will reibungslos zum Zielort – möglichst ohne Umstiege. Die Bayerische Oberlandbahn (BOB) will dem Fahrgast ab April 2019 dazu verhelfen. Dann sollen Meridian-Züge von Rosenheim via Salzburg bis Wien rollen. Was verspricht sich die Bahn davon?

Von Elke Wrede-Knopp

Rosenheim – Die Verlängerung einzelner Meridian-Züge über Salzburg hinaus ist ein Projekt der beiden Eisenbahnverkehrsunternehmen Westbahn Management GmbH und des Betreibers des Meridians, der Bayerischen Oberlandbahn (die dem französischen Verkehrskonzern Transdev angehört). Mit der Schaffung umste

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Mittwoch, 22. April 2026

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