Die gute Nachricht

Geborgenheit in der Weihnachtsstube

von Redaktion

Einsamkeit am Heiligen Abend, das muss nicht sein. Im Pfarrheim St. Georg in Bad Aibling (Westendstraße, direkt hinter der Georgskirche) öffnet am heutigen Montag ab 17 Uhr heuer bereits zum siebten Mal die Aiblinger Weihnachtsstube. Initiatorin Astrid Kotter und ihr Team laden unter dem Dach der Kolpingfamilie Menschen aus dem gesamten Landkreis ein, die sich an Weihnachten nach etwas Geborgenheit und menschlicher Wärme sehnen – ausdrücklich auch jene, die der Kirche fernstehen. Egal ob Alleinstehende, Alleinerziehende, Geschiedene, Ehepaare oder Jugendliche – willkommen ist, wer an Weihnachten unter Einsamkeit leidet. Alle Besucher der Weihnachtsstube werden kostenlos bewirtet und erhalten ein Weihnachtsgeschenk. Auch für ein kleines Rahmenprogramm mit musikalischer Begleitung ist gesorgt. Wer in seiner Mobilität eingeschränkt ist, für den fährt innerhalb Bad Aiblings ein kostenloses Seniorentaxi. Grundsätzlich können Kurzentschlossene problemlos spontan zur Weihnachtsstube kommen, Astrid Kotter bittet jedoch nach Möglichkeit bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 08061/2551 um einen kurzen Anruf (notfalls auf Anrufbeantworter sprechen, Rückruf erfolgt). Sie beantwortet auch gerne Fragen zum Ablauf der Weihnachtsstube. Unser Bild zeigt Bad Aiblings Sozialreferenten Dieter Bräunlich, Initiatorin Astrid Kotter, Kolpingvorsitzenden Franz Besel, Stadtrat Rudi Gebhart, der am Heiligen Abend für die Gäste kocht, und Stadtpfarrer Georg Neumaier (Foto Reisner: von links), die fleißig die Werbetrommel für die Weihnachtsstube gerührt haben. „Niemand muss sich schämen, zu uns zu kommen. Wir empfangen jeden Besucher mit offenen Armen“, ist sich das Weihnachtsstuben-Team einig und freut sich auf seine Gäste.tt

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