Rosenheim – Beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht in Rosenheim, den das Unternehmen Kathrein zusammen mit der Technischen Hochschule Rosenheim ausrichtet, haben acht Projekte den Sprung zum Landeswettbewerb geschafft.
In den Kategorien „Schüler experimentieren“ und „Jugend forscht“ wurden jeweils vier Arbeiten mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Insgesamt haben knapp 91 Schüler aus Stadt und Landkreis Rosenheim sowie aus Nachbarlandkreisen ihre innovativen Ideen vorgestellt. Bei dem Wettbewerb gab es 60 Projekte in den sieben Fachbereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik zu sehen.
Den ersten Preis in der Kategorie „Schüler experimentieren“ in der Alterskategorie bis 14 Jahre erhielten Leo Brandstetter, Daniel Gruber, Lucas Wolfgruber und Johann Wiedersperg vom Chiemgau-Gymnasium in Traunstein für das Projekt „Hightech-Blumentopf“, Titian Sändig vom Johannes-Heidenhain-Gymnasium in Traunreut für das Projekt „Das biologische Perpetuum mobile“, Julian Fussi, Benedikt Stief und Louis Wolf vom Chiemgau-Gymnasium in Traunstein für das Projekt „Untersuchung der Schallgeschwindigkeit in verschiedenen Medien“ und Anna Irber vom Gymnasium Miesbach für das Projekt „Unkrautroboter Weedo“.
Projekt zur
Künstlichen Intelligenz
Mit einem ersten Preis in der Kategorie „Jugend forscht“ in der Altersklasse von 15 bis 21 Jahre wurden Hiwa Aydin vom Maria-Ward-Gymnasium Altötting für das Projekt „Nicht nur sauber, sondern rein“, Philip Haitzer und Thomas Sedlmeyr vom Chiemgau-Gymnasium in Traunstein für das Projekt „Anni – Eine künstliche Intelligenz für jeden“, Miriam Mosbach vom Ignaz-Günther-Gymnasium in Rosenheim für das Projekt „Thermischer Linseneffekt“ und Simon Metzendorf vom Gymnasium Berchtesgaden für das Projekt „Murmel-Musik-Maschine“ ausgezeichnet.
Alle diese Projekte nehmen am Landeswettbewerb Bayern teil. In der Kategorie Jugend forscht findet dieser von Montag 1., bis Mittwoch, 3. April, in Vilsbiburg statt. Die besten Projekte in der Kategorie „Schüler experimentieren“ treten am Donnerstag, 11., und Freitag, 12. April, in Dingolfing gegeneinander an.
Der erstmalig vergebene Jugend-forscht-Schulpreis für Neueinsteiger ging beim Regionalwettbewerb Rosenheim an das Landschulheim Schloss Ising am Chiemsee. Für die Auszeichnung als „Bayerische Forscherschule des Jahres 2019“ wurde von der Jury das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein nominiert.