Wie würden Sie einem Kind Ihren Beruf erklären?
Sehr laut, sehr schnell, am Ende bekommt der Beste den größten Pokal und verspritzt Champagner.
Welchen Traumberuf hatten Sie als Zehnjähriger?
Rennfahrer – aber den hatte ich schon als Sechsjähriger.
Wie sieht Ihr persönlicher Traum vom Glück aus?
Gesund, zufrieden, nachdenkend, vorausdenkend und lachend.
Mit wem würden Sie gern ein Wochenende auf einer einsamen Insel verbringen?
Mit einem Dutzend meiner besten Freunde und Freundinnen, damit’s nicht zu einsam wird.
Über welche Nichtigkeiten können Sie sich ärgern?
Ich gaube, wenn’s ne Weltmeisterschaft im Ärgern über Nichtigkeiten gäbe, könnte ich ziemlich weit vorne mitmischen.
Was fällt Ihnen zu den
folgenden Stichwörtern ein?
Wasser und Brot
Verhungern und verdursten ausgeschlossen.
Heimat
Anfang und Ende.
Alt und Jung
Rücken sich immer näher, und das ist großartig.
Eltern
Wer keine Eltern hat, den gibt’s nicht und der füllt auch keine Fragebogen aus.
Sieg und Niederlage
Ersteres mag ich mehr, aber ohne Zweiteres gibt’s Ersteres nicht.
Erste Liebe
Am besten die ewige Liebe.
Gott
Nicht gleichbedeutend mit Kirche.
Grabstein
Respekt.
Coca-Cola
Geht ganz ohne.
Mein Haus, mein Auto, meine Yacht
… mein Geheimnis.
Lebensmotto
Spät bremsen, früh aufs Gas und nie aus der Kurve fliegen.Interview: Heike Duczek