CSU diskutiert hinter verschlossenen Türen mit Söder

von Redaktion

Einiges aufzuarbeiten hat die CSU: Das niedrige Wahlergebnis bei der Landtagswahl oder auch der Ausgang des Volksbegehrens für mehr Artenschutz. Nun sucht die Parteispitze das Gespräch mit den Mitgliedern. Rosenheim war die dritte Station auf dieser „Basistour“. Rund drei Stunden lang diskutierten rund 500 Kommunalpolitiker und Parteimitglieder aus ganz Oberbayern im Rosenheimer Kultur- und Kongresszentrum hinter verschlossenen Türen (siehe auch Bericht Seite 2). Die Parteispitze war prominent vertreten: Neben Parteichef Markus Söder und Generalsekretär Markus Blume waren auch Landtagspräsidentin Ilse Aigner als Vorsitzende der Oberbayern-CSU und die EU-Parlamentarierin und Vorsitzende der CSU-Frauen-Union Angelika Niebler zu Gast. Für Aigner nimmt Oberbayern eine besondere Rolle ein. „Die Probleme, die auf das Land und die CSU zukommen, zeichnen sich in Oberbayern wie im Brennglas ab“, ist sie überzeugt. Die Veränderungen in der Partei und in der Bevölkerung durch Zuzug, die Herausforderungen von bezahlbarem Wohnraum und moderner Infrastruktur. Am Rande der Veranstaltung (Bild) suchten die Parteimitglieder das Gespräch mit dem Ministerpräsidenten, wie hier Bezirksrat Sebastian Friesinger (links). ku/FOTO SCHLECKER

Artikel 7 von 11