Häfele bleibt an Spitze des Kolpingbezirks

von Redaktion

Neuwahlen bei Versammlung – Anja Leineweber stellt Konzept für Jugendarbeit vor

Bad Aibling/Rosenheim – Eberhard Häfele steht für eine weitere Amtsperiode an der Spitze des Kolpingbezirksverbandes Rosenheim. Bei der Bezirksversammlung in Bad Aibling wählten die Delegierten außerdem Paul Mehlhart zu seinem Stellvertreter, Uschi Liegl zur Schatzmeisterin und Barbara Huber zur Schriftführerin. Präses bleibt Pfarrer Georg Neumaier.

In seinem Rechenschaftsbericht ging Häfele auf zahlreiche Veranstaltungen im vergangenen Jahr ein. Der Bogen spannte sich von der traditionellen Bezirkswallfahrt nach Kirchwald bis hin zum gemeinsamen Kegeln. Als erfreulich wertete er die Tatsache, dass der Mitgliederstand bei den zum Bezirk gehörenden Kolpingsfamilien im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben sei. Eine positive Bilanz zog auch Schatzmeisterin Uschi Liegl, die der Versammlung geordnete Finanzen präsentierte.

Ein zentrales Thema für die Kolpingsfamilien ist die Frage, wie sie künftig wieder mehr Jugendliche für ihre Arbeit begeistern können. „Es ist schwierig, Nachwuchs zu finden“, konstatierte Häfele und war sich in dieser Einschätzung mit den Anwesenden einig. Dass die Nachwuchsarbeit deshalb ein zentrales Thema für die kommenden Jahre ist, stand für die versammelten Bezirksdelegierten außer Zweifel.

Anja Leineweber von der Kolpingsfamilie Trostberg hat ein Konzept erstellt, welches Kolpingsfamilien Hilfestellungen gibt, um junge Neumitglieder zu gewinnen. Ein guter Weg sei, gleichsam eine Art kleine Keimzelle von Jugendlichen zu finden, die man über Projekte für die Kolpingarbeit begeistern könne. Ihre Gedanken und Tipps stießen bei den Anwesenden auf großes Interesse. Gerne nahmen die Delegierten auch Leinewebers Angebot an, bei der Umsetzung der einzelnen Schritte den örtlichen Kolpingsfamilien als Ansprechpartnerin zur Verfügung zu stehen.tt

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