E-Autos: Retter unter Strom

Feuerwehrmänner zerschneiden bei einer Übung auf einem ADAC-Technikzentrum mit einer hydraulischen Rettungsschere die Karosserie eines „Unfallautos“. Bei E-Autos dürfen dabei die Stromleitungen nicht durchschnitten werden. Die wachsende Vielfalt auf den Straßen stellt die Feuerwehren vor immer neue Herausforderungen. Foto dpa

Feuerwehrmänner zerschneiden bei einer Übung auf einem ADAC-Technikzentrum mit einer hydraulischen Rettungsschere die Karosserie eines „Unfallautos“. Bei E-Autos dürfen dabei die Stromleitungen nicht durchschnitten werden. Die wachsende Vielfalt auf den Straßen stellt die Feuerwehren vor immer neue Herausforderungen. Foto dpa

Klima und Verkehr – und mittendrin ein Hoffnungsschimmer: die E-Autos. Sie haben indes auch eine „dunkle Seite“ – für die Rettungskräfte, deren Arbeit sie buchstäblich spannend machen. Dazu zählen auch die 90 E-Autos in der Stadt Rosenheim.

Von Elke Wrede-Knopp

Rosenheim – Mit der neuen E-Mobilität auf den Straßen sind auch Feuerwehr und Abschleppunternehmen mit neuen und sehr großen Herausforderungen konfrontiert. Wird bei einem Unfall der Akku eines E-Fahrzeugs beschädigt, kann es zu chemischen Reaktionen kommen, sodass giftige und ätzende Gase austreten

Freitag, 28. August 2026

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