Das Bauernopfer beim Rindfleisch-Deal

Dieser Kuh auf einer Weide in der Region scheint es sichtlich gut zu gehen. Experten fürchten allerdings, dass durch den Rindfleisch-Deal zwischen der EU und Nordamerika noch mehr Tiere aus Massenhaltung in den Supermärkten landen. Foto dpa

Dieser Kuh auf einer Weide in der Region scheint es sichtlich gut zu gehen. Experten fürchten allerdings, dass durch den Rindfleisch-Deal zwischen der EU und Nordamerika noch mehr Tiere aus Massenhaltung in den Supermärkten landen. Foto dpa

Rindfleisch aus den USA ist in aller Munde: Der Deal der EU mit Nordamerika über höhere Einfuhrquoten erzürnt den Bauernverband und entzückt den Bundeswirtschaftsminister. Experten rechnen mit einer Importschwemme an billigem Rindfleisch – zulasten der Regionalität?

Von Elke Wrede-Knopp

Rosenheim – Insgesamt 45000 Tonnen Rindfleisch importiert die EU jährlich. Davon sind, nach dem zwischen der EU und den USA ausgehandelten neuen Deal, nun jährlich 10000 Tonnen für Rindfleisch-Anbieter aus den USA reserviert. Das heißt: Das Einfuhrkontingent bleibt gleich, es erhöht sich nicht. Stat

Freitag, 10. April 2026

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