Die endlose Suche nach Antworten

Ein Archivar hält im Archiv des DRK-Suchdienstes in München eine Karteikarte mit mehreren Fotos in den Händen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes ein Rettungsanker, um Familienangehörige wiederzufinden. Foto dpa

Ein Archivar hält im Archiv des DRK-Suchdienstes in München eine Karteikarte mit mehreren Fotos in den Händen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes ein Rettungsanker, um Familienangehörige wiederzufinden. Foto dpa

Plötzlich sind sie weg. Tauchen nie wieder auf. Für Angehörige beginnt eine Leidenszeit, für die Polizei eine schwierige Ermittlungsarbeit. Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd untersucht jährlich 1500 Vermisstenfälle.

Von Elke Wrede-Knopp

Rosenheim – Der heutige Internationale Tag der Verschwundenen soll an all die Menschen erinnern, die zu einem „Fall“ geworden sind. Die sich scheinbar in Luft aufgelöst haben. Deren ungewisses Schicksal die Angehörigen aus der Bahn wirft. Es ist unglaublich, wie viele Menschen pro Jahr allein in Bay

Freitag, 2. Januar 2026

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