Puten-Transport: „Unter Grenzwerten“

von Redaktion

Ampfing/Mühldorf – „Keine Auffälligkeiten“ stellten die Veterinäre bei einem Putentransport aus Ungarn am 18. Juni nach Angaben des Landratsamtes fest. Bei der fraglichen Lieferung aus Ungarn wurden demnach 4721 Putenhähne angeliefert, davon „waren vier Tiere bei der Anlieferung tot“, heißt es in der Pressemitteilung. Sieben Tiere seien wegen Auffälligkeiten in der Kategorie „Blutergüsse, Verletzungen, Vernarbungen“ als untauglich beurteilt worden. Das entspricht 0,08 Prozent, beziehungsweise 0,15 Prozent der angelieferten Tiere. „Die Werte dieser Lieferung liegen unter den Grenzwerten“, heißt es in einer Pressemitteilung. Aktivisten der SOKO Tierschutz hatten laut eigenen Angaben vom Transport am 18. Juni beim Verladen der Tiere im ungarischen Szarvaskend verdeckte Aufnahmen gemacht (wir berichteten).hg

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