Tourismus – eine haarige und verflochtene Angelegenheit

von Redaktion

Den Chiemsee mit seiner traumhaften Kulisse, die Berge mit den Kühen auf den Almen – alle Urlauber lieben es. Ebenso die bayerische Lebensart, die Wiesn und die Tracht. Und was passt besser zu einem schönen Dirndlgwand als eine zauberhafte Flechtfrisur zum Hochstecken? So überraschten Steffi Vorleitner, Julia Zäch und Sarah Müllinger (von links), Mitarbeiterinnen des Tourismusverbandes Chiemsee-Alpenland (CAT) mit Sitz in Bernau-Felden, auf dem Herbstfest nicht nur mit ihren einheitlichen CAT-Dirndln, sondern auch mit Simultan-CAT-Hochsteckfrisuren. „Damit können wir unseren Gästen immer eine Freude machen“, weiß Tourismus-Chefin Christina Pfaffinger. Dass Tourismus eine so verflochtene und haarige Angelegenheit sein kann, habe er gar nicht gewusst, frotzelte daraufhin der Wiesnigel Ignaz. Sehr angetan von so viel Liebe zum Detail waren beim CAT-Treff in der Auerbräu-Festhalle unter anderem Geschäftsführer Oswald Pehel vom Tourismusverband Oberbayern-München und Geschäftsführer Paul Arnold von der Anbietergemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof. Fotos Hötzelsperger

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