Rosenheim – Mit dem Projekt „Juniorhelfer-AG in der Grundschule“ hat sich das Rosenheimer Rote Kreuz um den Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Inneren in der Kategorie Nachwuchsarbeit beworben – und wurde jetzt nominiert. Ziel des Projekts, das 2017 gestartet wurde, ist das Heranführen der Grundschüler an Erste Hilfe. Insgesamt gab es 200 Bewerbungen, mit der Nominierung ist dem Roten Kreuz ein fünfter Platz bereits sicher. Die Plätze sind mit Preisgeldern ab 2000 Euro ausgeschrieben und werden am 18. November in Berlin vergeben.