Bürgerplattform und mehr Sicherheit

von Redaktion

Michaela Eglseer (AfD)

Alter: 49 Jahre. Wohnort: Prien.

Familienstand: verheiratet, eine Tochter und ein Sohn. Beruf: Diplom-Finanzwirtin (FH), Finanzbeamtin. Hobbies: Segeln, Berggehen, Radeln, Sportschützin und Jägerin. Lebensmotto: „Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

Meine Erfahrungen aus der Finanzverwaltung möchte ich als Landrätin einbringen, um das Landratsamt durch erweiterte Digitalisierung und die Einrichtung eines Servicezentrums modern und bürgerfreundlich zu machen. Eine schnellere und zentrale Antragsbearbeitung (Bau- und Asylverfahren) ermöglicht Bürokratieabbau und spart Kosten.

Eine Bürgerplattform will ich für soziale Anliegen gründen (Familien-, Senioren-, Nothilfe). Priorität haben Schutz und Sicherheit der Bürger. Ob bei Behörden- oder IT-Sicherheit, im Datenschutz als auch bei der inneren Sicherheit im Landkreis setze ich mit dem Konzept Sicherheit-Ordnung-Sauberkeit (SOS) auf gute Zusammenarbeit mit Behörden und Sicherheitskräften.

Die bürgernahe Gesundheitsversorgung im Landkreis liegt mir besonders am Herzen. Die landkreiseigenen Romed-Kliniken in Bad Aibling, Prien und Wasserburg sollen unabhängig bleiben. Ich setze mich für die Wiedereröffnung der Geburtsstationen in Prien und Bad Aibling, für ein medizinisches Versorgungszentrum im Inntal und für den Ausbau der Senioren- und Palliativbetreuung ein.

Bildung und Infrastruktur ist wichtig für unsere Schüler. Neben dem Ausbau des digitalen Unterrichts unterstütze ich den Bau des Hallenbads in Bad Aibling, um den Schülern des westlichen Landkreises Schwimmunterricht zu ermöglichen. Für die Stärkung und den Erhalt unserer einheimischen Unternehmer und Landwirte setze ich mich ein. Beim Ausbau des Netzes für schnelleres Internet, Mobilfunk und Glasfaser helfe ich gern mit.

Greta Thunberg ist ein schwedisches Mädchen mit Zöpfen (aber ohne Äffchen und Pferd) und steht als Person leider mehr im Mittelpunkt als das eigentliche Thema, der Klimaschutz.

Als Landrätin würde ich als erstes zusammen mit meinen Mitarbeitern und mit Vertretern von Bürgern, Unternehmern, Land- und Forstwirten sowie Vereinen ergründen, wo der Schuh drückt, und entsprechende Lösungen erarbeiten.

Der Klimawandel ist ein ernstes Problem, das mit kühlem Kopf und durch Lösungen statt mit Hysterie und Panikmache angegangen werden muss.

Mit Händen und Füßen werde ich mich als Landrätin gegen Willkür und Ungerechtigkeiten wehren.

Mein Lieblingsplatz ist am Steg des Chiemsee-Segelhafens in meiner Heimatgemeinde Prien.

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