Bad Aibling – Die Kolpingfamilie Bad Aibling engagiert sich binnen eines halben Jahres bereits zum dritten Mal mit einer Spende für die Dritte Welt. Nachdem sie den gesamten Erlös der Altmaterialsammlung im November 2019 für das Projekt „1000 Schulen für eine Welt“ zur Verfügung gestellt und kürzlich den Kampf gegen die Folgen der Heuschreckenplage in Afrika mit einer Spende von 500 Euro unterstützt hat, gilt ihr Augenmerk diesmal den Folgen der Corona-Krise in Ecuador. Auch hierfür fließen 500 Euro. Der Vorstand des Vereins hat sich in einer Online-Abstimmung einstimmig für dieses Vorgehen ausgesprochen. „Wir wollen mit diesem Schritt ein Signal setzen, dass auch die Ärmsten der Armen von uns nicht vergessen werden“, sagt der Bad Aiblinger Kolpingvorsitzende Franz Besel.tt