Rosenheim – Stabil ist die Situation offenbar auf der Neugeborenen-Intensivstation am Romed-Klinikum Rosenheim, wo bei Routinekontrollen gefährliche Keime festgestellt worden waren (Enterobacter und Klebsiella, wie berichtet). Bislang sind laut einer Romed-Sprecherin keine Infektionen bei den acht betroffenen Babys aufgetreten. Ein Neugeborenes konnte nach Hause entlassen werden; eine weitere Entlassung ist für Freitag geplant. Patientinnen mit drohender Frühgeburt oder bei denen eine intensivmedizinische Versorgung des Neugeborenen zu erwarten sei, würden noch vor der Geburt in die Romed-Partnerkliniken nach Traunstein, München oder Landshut verlegt. rosi Gantner