Traunstein/Rosenheim – Viele Tagestouristen nutzten die meist trockene Witterung der vergangenen Tage, um die touristischen „Hotspots“ im südlichen Oberbayern zu besuchen. Vor allem die zugefrorenen Seen und die teilweise vom Schnee bedeckten Berge und Hügel zogen viele Menschen in die Natur. Die Polizei führte daher eine verstärkte Verkehrsüberwachung durch – und hat jetzt dazu Bilanz gezogen.
So zogen die Langlaufstrecken und die zugefrorenen Seen entlang der Bundesstraße 305 im sogenannten Seengebiet zwischen Ruhpolding und Reit im Winkl nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd unzählige Wintersportler an. Die bedingt zur Verfügung stehenden, zulässigen Parkflächen waren meist schnell ausgelastet. Die geltenden Parkverbote entlang der Bundesstraße wurden vielfach missachtet. Die Polizeistation Ruhpolding führte mit der kommunalen Verkehrsüberwachung der Gemeinde Ruhpolding verstärkte Überwachungsmaßnahmen durch und sprach an mehreren Tagen eine Vielzahl von gebührenpflichtigen Verwarnungen aus.
Die vom Ausflugsverkehr tangierten Dienststellen kontrollieren auch weiterhin, teilweise mit Unterstützung der Bayerischen Bereitschaftspolizei, verstärkt die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und das Freihalten der Zufahrtsstraßen in den Ausflugsregionen.