Die Narben im Kopf sind geblieben

Ein Trauma, dessen Wunden nur schwer verheilen: Am 9. Februar 2016 waren bei Bad Aibling zwei Züge frontal zusammengestoßen. Zwölf Menschen starben, 89 wurden teils schwer verletzt.Fotos  dpa, re

Ein Trauma, dessen Wunden nur schwer verheilen: Am 9. Februar 2016 waren bei Bad Aibling zwei Züge frontal zusammengestoßen. Zwölf Menschen starben, 89 wurden teils schwer verletzt.Fotos dpa, re

Es war eines der schwersten Zugunglücke in der Geschichte Bayerns. Heute jährt sich der Zusammenstoß zweier Züge mit zwölf Toten und 89 Verletzten in Bad Aibling zum fünften Mal. Manche Opfer und Retter ringen bis heute darum, zurück zur Normalität zu finden.

Von Dominik Göttler

Bad Aibling/München – Einfach mal spontan losziehen zu einer Bergtour. Früher war das Alltag für Yannik Elfers. Doch heute muss er absagen, wenn Freunde mit ihm den Gipfel erklimmen wollen. Es geht nicht. Auch nicht nach den zahlreichen Operationen, die der heute 22-Jährige hinter sich hat. Es gibt

Donnerstag, 30. Juli 2026

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